Versuchen Sie es, mit einer Frage! – Wieso, Weshalb und Warum

Eine kleine Anekdote, wie sie Land auf und Land ab, überall spielen kann.
(Die Szene, Mutter und Tochter, vor der Anrichte, in der Küche.) 

Die kleine Lotte beobachtete ihre Mutter beim Kochen. Die Mutter wollte eine Wurst zubereiten und schnitt mit viel Schwung und Kraft links und rechts die beiden Enden ab. Dann legte sie die Wurst in die Pfanne und grillte sie, bis sie saftig braun war. Lotte fragte ihre Mutter, warum sie bei der Wurst die Enden abschneidet. Die Mutter meinte, dass man das eben so macht. Das hätte sie von ihrer Mutter so gelernt und das macht man eben schon immer so, weil es richtig ist. Die Mutter sagte dann zu Lotte, dass sie ja mal ihre Großmutter fragen könne. Von der Großmutter erhält sie die gleiche Antwort: “Das machen wir schon immer so, weil es so einfach richtig ist. Wir haben es noch nie anders gemacht – so hat es mir schon meine Mutter, also deine Urgroßmutter beigebracht”. Lotte besucht daraufhin ihre Urgroßmutter und fragt sie, warum man bei einer Wurst die Enden abschneiden muss. Die Urgroßmutter fragt zurück: “Wie jetzt??? Ihr habt immer noch keine größere Pfanne ??”

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Wege aus der Atemlosigkeit

„Erst kommt das Laufen und dann können sie den Gedanken freien Lauf lassen.

Wir sind Läufer. Stillsitzen und herum kutschiert werden liegt nicht wirklich in der Natur des Menschen. Und doch sind 60% der Deutschen zu schwer und leiden unter chronischer Kurzatmigkeit (siehe: Atemlos bis zum Systemabsturz).

Von der Wiege bis zur Bahre werden wir heute durch unsern Alltag kutschiert, das Verhalten ist der Natur unserer Trägheit und Bequemlichkeit geschuldet. Laufen ist die uns angemessenste Bewegungsform. Der Mensch ist ein Läufer. Laufen verbessert das Herzminutenvolumen und Laufen entspannt, wenn wir es ohne Leistungsdruck angehen.

In Verbindung mit dem One-to-One Coaching ist Laufen eine fantastische Bereicherung unserer körperlichen und mentalen Fitness.

Ich bin Läufer aus Leidenschaft und 
frei von jeglichem Marathon-Ehrgeiz, denn:
 Neben allen wichtigen Argumenten für die körperliche Gesundheit, bringt Laufen vor allem eine befreiende, psychisch entlastende, innerlich Unterstützung. Wir fühlen die Kraft unseres Körpers und erkennen die Potenziale, die in uns stecken, wenn wir Raum und Zeit verändern, d.h. die Distanzen und die Tempi variieren.

Coachen & Laufen:

  • körperlich Durchatmen
  • mental entspannen
  • den eigenen Körper spüren
  • das Gefühl für die eigenen Kräfte und Grenzen stärken

Coachen und laufen, heißt reden und tun.
So lassen sich verzwickte und angesäuerte Themen des Alltagslebens, quasi im „Vorbeigehen“ thematisieren und am Ende im Rahmen konkreten Verabredung weiter entwickeln. So lassen sich persönliche und berufliche Entwicklungspläne leicht und angenehm erarbeiten.

Ziel ist es agiler und robuster zu werden, mit mehr Ausdauer und einem sicheren Gefühl für die eigenen Stärken und Grenzen. Während des Laufens werden alle Organe, alle Muskeln und Bänder, wie auch das Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt und das tut dem Organismus in Gänze gut.

Schritt für Schritt, step by step geht es voran.
Sie bestimmen die Gangart (Gehen, Joggen und Sprinten) und das Tempo.
Ich bin die Intervention und Sie sind die Lösung. Wir finden die Lösung dort, wo sie noch nicht gesucht haben, in den Räumen, die sie bisher nicht betreten haben.

Legendär sind die Waldspaziergänge und die dabei entwickelten Lösungen.

Coachen & Laufen ist das effektivste One-to-One-Coaching-Format, das ich kenne und das – besonders für sportlich Ungeübte – eine gesunde Ausgangsbasis darstellt, um neue Lebensgewohnheiten zu entwickeln.

Alles was Sie brauchen, sind Laufschuhe und das persönliche Gesundheitsmanagement kann beginnen …und wie sieht es aus – laufen wir?

Auch Teams können von Staffelformationen profitieren, wenn sie gemeinsam an Läufen teilnehmen und sich gemeinsam, am Freitagnachmittag oder Samstagvormittag zum Laufen verabreden.

Mythbust: Sport macht nicht schlank

Heute empfehle ich neuerlich einen Artikel von Jenny_GER, zum Thema Work-Life-Balance – und einem hier mit aller Deutlichkeit angesprochenen, oft zitierten Missverständnis! Wer wirklich abnehmen will, muss weniger essen und wer fit sein will, muss sein Herzzeitvolumen verbessern – d.h. den Kreislauf stärken, d.h. seine „daily activity“ in ein besseres Verhältnis stellen – den Weg zum Bäcker zu Fuß gehen und statt mit dem Lift die Treppe nehmen. Wer drei Treppen steigt und oben mit Schnappatmung unüberhörbar schnauft, sollte spätestens jetzt das eigene Kreislaufsystem stärken und sein Herz-Kreislauf-System vom Arzt überprüfen lassen.

Pinksliberal

Ich liebe Mythen. Dass Sport schlank macht, ist so ein Mythos. Körperliche Leistungsfähigkeit ist zwar eine Facette des Überbegriffs „Gesundheit“, aber man kann den Kilos nicht sprichwörtlich davonlaufen.

_JennyGER-4-26-2015-16-16-13-662Ich habe nie die Sendung «The Biggest Loser» gesehen, aber immer wenn ich zufällig dort reinzappe, dann sehe ich fette Menschen, die sich bewegen und dabei schwitzen. Sie machen scheinbar Sport. Einige der Teilnehmer nehmen sogar ab, aber das liegt nicht am Sport, sondern an der Ernährung. Im „British Journal of Sports Medicine“ bezeichen 3 renommierte Wissenschaftler die Behauptung, man könne mit Sport abnehmen, als gefährlichen Mythos. „Übergewichtige Menschen müssen kein bisschen Sport machen, um abzunehmen, sie müssen einfach weniger essen“, heißt es dort.

Man kann eben nicht essen, was man will, wenn man Sport macht. Inzwischen sind 60% der Deutschen zu fett. Jetzt, wenn die Sonne wieder scheint, wird das krasse Ausmaß bildlich sichtbar: Überall in den Städten schwabbelt es…

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Hartnäckige Sportmythen

Heute trage ich die Sportkappe und trete als Körper Coach auf:
Im letzten Jahr hat, die von mir geschätzte Bloggerin Jenny_GER, wichtiges zum Thema Fitness-Mythen geschrieben,
Lest selbst, denn das Streben nach Erfolg und die Steuerung des eigenen Erfolgs hat etwas mit Ausdauer zu tun.
Geht raus in die Natur, bewegt Euch, stellt ins Verhältnis, wie lange Ihr sitzt und wie weit die Wege sind, die Ihr zu Fuß geht? Wir wurden nicht zum Sitzenbleiben geboren, der Mensch ist ein Läufer!
Sucht Euch einen Partner zum Laufen, um den inneren Schweinehund aus der Reserve zu locken, lasst es nicht zu, dass die Trägheit Euch an die Coach bindet. Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden. Gruß Euer Körper Coach – bewegt Euch, der Beginn aller Veränderung und Verbesserung.

Pinksliberal

Rund ums Thema Sport und Fitness wird extrem viel Blödsinn verzapft. Durch die Werbung und hohlköpfige Journalisten haben sich sehr viele hartnäckige Mythen in den Gehirnen der Menschen eingenistet.

_JennyGER-8-10-2014-17-42-49-46

  • „Jetzt sofort ein Sixpack“

Auf manchen TV-Sendern kommt als Dauerwerbesendung ein Gerät, mit dem man den Bauch trainieren kann. Es werden immer wieder Vorher- und Nachherbilder gezeigt. Erst sieht man eine fette Wampe und danach einen gebräunten durchtrainierten sexy Body. Natürlich alles mit diesem einen Gerät. Dass dies absoluter Bullshit ist, dürfte jedem klar sein. Was viele nicht wissen: Der Bauchmuskel ist extrem flach. Ab einem normalen Körperfettanteil kann man diesen Muskel nicht sehen. Erst bei niedrigem Körperfettanteil kann man das Sixpack sehen. Wer also nur für die Optik den Bauch trainiert, der wird keinen Erfolg sehen. Besser wäre Ausdauertraining um aktiv Fett zu verbrennen sowie eine gesunde Ernährung. Ein Gerät, um ein Sixpack zu bekommen, gibt es nicht.

  • „Wer den…

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Die goldene Regel – Selbstdisziplin

  1. starte den Montagmorgen um 5 Uhr und beende die Woche,
    am Sonntagabend um 10 Uhr
  2. stehe jeden Morgen um 5 Uhr auf
  3. gehe jeden Abend um 10 Uhr ins Bett
  4. arbeite exzessiv, sei die ganze Woche fokussiert und pflichtbewusst
  5. bleib deinem Plan treu
  6. sei dir deiner Haltung und deinem Fokus bewusst
  7. sei dir deiner unterschiedlichen Rollen bewusst
  8. erfüll deine Rollen mit Glanz und Bravur
  9. sei positiv und lösungsorientiert
  10. sei tatkräftig und proaktiv
  11. nimm dir eine qualitative Auszeit
  12. achte auf dein Äußeres, deine Kleidung
  13. lass alle privaten Angelegenheiten bis zum Abend warten
  14. nutze die sozialen Medien nicht während der Arbeitszeit
  15. begrenze private Gespräche mit Kollegen auf ein Minimum
  16. trainiere mindestens einmal am Tag, vorzugsweise Morgens
  17. iss die ganze Woche bewusst und gesund
  18. lass den Fernseher ausgeschaltet
  19. lass jeden Abend deinen Tag rückwärts Revue passieren
  20. Plane den nächsten Tag

Noch mehr Instruktionen gefällig für ein erfolgreiches Leben? Genau, so sind sie die Coachs und ihre goldenen Lebensregeln. Raus aus der Komfortzone, Disziplin zu sich selbst ist alles. Sei  klar und unmissverständlich in deinem Tun, hör auf verschlafen durch die Welt zu ziehen, mach die Augen auf, schärfe deine Sinne.  Erzählen Sie, wie Sie es machen …. Viel Erfolg Ihr Mental Coach.

Alter Wein in neuen Gläsern

Die Krise als Chance – ein Aufruf zum Perspektivwechsel – gescheiter scheitern!

notnormal_LOBWas ist schon normal und was nicht? Der Buddhist lacht, wenn du sagst:“Ich hab ein Problem!“ Ist die Abwesenheit von Problemen normal oder das Gegenteil? Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Wir lösen Anfrage und Aufgaben, die an uns heran getragen werden. Der normale Wahnsinn des alltäglichen Lebens. Gewinnen und Verlieren sind zwei Größenordnungen, mit denen wir seit unsern Kindertagen umgehen. „Ärgere Dich nicht“, heißt es dann, „schau nach vorne“, „nach dem Spiel, ist vor dem Spiel“,“lerne zu verlieren und du gewinnst“ oder „Einer gewinnt“, sind oft gehörte  Phrasen.

Therapeuten und Berater helfen Lösungen zu finden, wo wir nicht selbst gesucht haben. Berater haben vorzugsweise eine Handvoll Tipps parat, mit denen wir verzwickte Situationen meistern können. „Die 5, 7 oder 10 Tipps für den erfolgreichen…. Oft klingen die Lösungen, wie ein Naturgesetz, das nur zur Anwendung kommen muss und prompt sind wir raus aus den Schwierigkeiten. Doch Vorsicht ist geboten, Straucheln und Scheitern, sind kein Kinderspiel, sind gleichsam ein Abbild einer komplexen, persönlichen Verstrickung. Was hilft entscheidet. Im folgenden Beitrag will ich Wege aus der Krise aufzeigen, Mut auf Veränderung machen und das Verständnis stärken, damit dem geholfen wird, der Hilfe sucht. Nicht normal sind einfache Lösungen, normal ist der Wahnsinn des Lebens. 

Die Geburt ist ein Trennungsprozess. Das Leben zwischen Himmel und Erde beginnt mit einer Trennung. Ohne den Schnitt, ohne die Abnabelung – geht es nicht weiter, gibt es kein Fortkommen. Die Zellteilung ist ein geordneter Teilungsprozess, eine Win-Win-Situation, denn bei einer erfolgreichen Teilung/Trennung, entstehen zwei gleichstarke und potente Zellkörper. Doch der Ruf, der landläufig einer Trennung vorauseilt ist denkbar schlecht. Eine Trennung wird doch eher mit Verlust, als mit einem Gewinn verbunden.

Natürlich kennt die Natur auch die Reduktionsteilung, die Meiose, die Reifeteilung,  die mit einer erzwungenen Verkleinerung  des doppelten , zu einem halben Chromosomensatzes führt. Auch diese Teilung ist eine geordnete Teilung. Beide neu entstandenen Zellen sind für sich selbst lebensfähig und autonom.

Talent entscheidet

Was wir dringend brauchen, ist der Mensch,
der uns zwingt, das zu tun, was wir können“
Ralph Waldo Emerson

Wer ist Ralph Waldo Emerson, ein amerikanische Philosoph der vor über 150 Jahren gelebt hat (Wikip.). Hat er Recht, mit dem was er sagt?

Das Wichtigste steht im Deutschen, in der Regel, am Ende des Satzes, so hören wir von Sprachexperten, und das ist es, was vielen nicht Muttersprachlern am Deutsch nicht gefällt, es dauert solange, bis wir zum Verb vorstoßen, das uns erklärt, was eigentlich gemeint ist.

Es dauert oft lange, bis wir herausfinden, was wir können, oft ist es dem Einzelnen gar nicht klar und dann sagt er, das kann ich nicht, wenn er sagen will, das weiß ich nicht. Hier wird also das Können mit Wissen Gleichgesetz, aber ist das denn auch das Gleiche? Wenn wir von Können sprechen, sprechen wir nicht vom Wissen das einer hat, sondern von seinem Talent. Dem Talent zum Musizieren, zum Verkaufen, zum Reden, zum Schreiben usw.

Talent, das ist Können, was wir nicht durch Erlernen gewinnen, das liegt in unserer Natur, wir können nicht sagen, wir schalten unser Talent ab oder an. Wir können es vernachlässigen, aber wer Talent hat zu tanzen, der tanzt. Die Auseinandersetzung mit der Welt weckt unser Talent, von Beginn an und je mehr wir geweckt werden, desto mehr können wir unser Talent entfalten und ausentwickeln. Wir können daran feilen und modellieren, aber das Gefühl, das damit verbunden ist, steckt in uns, ist mit unserer Person untrennbar verwoben. Ist immer präsent, ist quasi der Treiber, dem wir uns nicht entziehen können. Wir sprechen dann auch vom Gefühl für die Musik, für die Bewegung, für die Sprache, für den Verkauf und wenn wir unserem Talent keinen freien Lauf mehr lassen dürfen, dann sind wir unglücklich! Ich nenne es den „Ich-will-Zwang“.

Wer Personal sucht, kann einen Experten fragen, ob er bei der Suche hilft, kann Bewerber Fragen stellen, sie testen und sich auf die Tests verlassen. „Assessmentcenter finden Leute die Talent haben für Assessmentcenter“.

Wenn wir uns Fremden vorstellen, dann beginnen wir den Satz mit, „ich bin…“ oder “ mein Name ist..“, oder wir hören “ ich bin, was ich kann“ … ein Läufer, ein Kletterer, ein Zeichner, ein Schauspieler, ein Tänzer , ein Richter, ein Arzt, weil wir laufen, klettern, zeichnen, richten und verarzten können. Wenn ich gerne schnell laufe, dann liegt die Betonung auf gerne, um zu beschreiben, mit welchem Gefühl das Können einher geht, eben mit einem guten Gefühl, mit Freude, mit Glück.

Was bringen also Bewerberauswahlverfahren, was haben sie für einen Sinn? Wie finde ich den Beruf der zu mir passt?

Bewerberauswahlverfahren helfen primär eigentlich nur demjenigen der die Auswahl treffen muss, seine Entscheidung, für die Auswahl eines Bewerber, zu rechtfertigen und robust zu machen. Er ist ja auch für diesen Job eingestellt, weil er darin Talent hat auszuwählen und mit Kriterien zu jonglieren. Aber ist es das, was am Arbeitsplatz in der Produktion oder im Backoffice gefragt ist? Wenn bei der Stellenausschreibung nicht gesagt wird, was für ein Talent einer mitbringen muss, wird man schwer den richtigen Mitarbeiter finden. Talente finden Talente. Musiker erkennen Musiker. Verkäufer erkennen Verkäufer usw. Wer würde dem wiedersprechen?

Einem Talent kann man nichts vormachen. Wer eine gute Krankenschwester sein will, muss ein Gefühl fürs Pflegen und Helfen haben. Wissen allein wird dem Pfleger wenig helfen, das Richtig, im richtigen Augenblick zu tun, anders gesagt, das Gefühl wieder erkennen, das jetzt gebraucht wird. Talente erkennen Talente!

Bewerberverfahren, die nicht nach dem Talenten fragen, sind sinnlos. Wenn wir einen Mitarbeiter suchen, dann müssen wir wissen, welches Talent für die Aufgabe gefragt ist, mit welchem Talent diese Aufgabe am besten zu bewerkstelligen ist. Ein Karikaturist muss ein Gefühl für die Karikatur haben, ein Buchhalter ein Gefühl für Zahlen und ein Chef ein Gefühl für Führung. Also, geht es bei der Suche nach dem passenden Mitarbeiter um mehr, um das passenden Gefühl für den Job. Fachkompetenz, die einer erworben hat, sein Wissen sind das eine und machen nur Sinn, wenn es das Talent desjenigen entfaltet, ihn zwingt das zu tun was er, aus dem Bauch heraus, am besten kann.

Eine erfolgreiche Personalführung sorgt dafür, dass Mitarbeit den Raum bekommen, das zu tun, was sie können, sie zwingt den Mitarbeiter dazu, mit seinem Talent die Aufgabe zu erledigen. Wer so arbeiten kann, der hat Lust auf sein Tun, weil sein Gefühl angesprochen wird und weil er sich dann wohl fühlt. Das Gefühl entscheidet!

Wie bringe ich mein Produkt an den Mann? Ich muss wissen, mit welchem Gefühl ich mein Produkt verbinden kann und aus welchem Gefühl heraus mein Kunde das Produkt schätzt.

Autos verkaufen sich nur so gut, weil sie ein Gefühl ansprechen, das Gefühl der Bewegung, auch wenn wir uns selbst gar nicht dabei aktiv bewegen, aber das Autofahren generiert das passende Gefühl, solange wir nicht im Stau stehen und gezwungen sind uns nicht zu bewegen. Was dann für Gefühle aufkommen, kennt jeder. Ungeduld dominiert unser Empfinden, wann geht es endlich weiter. Statt dem feinen Gefühl, fühlen wir uns eingeschränkt, je länger wir still stehen, desto unwohler fühlen wir uns.

Die Anziehungskraft des Telefon ist nur deshalb so groß, weil wir damit ein Gefühl generieren können, uns angesprochen zu fühlen, weil wir gerne sprechen. Auf italienischen Straßen kann man Italienerinnen sehen, die mit zwei Handys gleichzeitig unterwegs sind.

Das Risiko ist hoch, den unpassenden Mitarbeiter ausgesucht zu haben, am falschen Platz zu arbeiten, wenn wir nicht nach dem Talent fragen und suchen. Dieses Suchen und Finden, sollten wir denen überlassen, die das gleiche Gefühl teilen und kennen. Für eine Band suchen Musiker den Musiker. So sollte es auch bei der Berufswahl und bei der Stellenbesetzung sein, weil das Gefühl entscheidet.

Mein Talent belügt mich nicht, es ist untrüglich. Es kostümiert sich nicht, es ist da, wenn ich es brauche, selbst wenn ich nackt bin. Finde dein Talent, Talente überzeugen, weil das Gefühl entscheidet.

(ursprünglich veröffentlicht auf opperman-consulting .com

The Ultimate Test of Leadership

LeadToday

The ultimate test of leadership is this: Do you as a leader have the ability to help common people achieve uncommon performance? Can you help a follower or a weak leader become a strong leader?

A leader, a true leader anyway, has many responsibilities. Leadership requires sacrifice, commitment and often, steadfast determination to push further when those around you are suggesting that you don’t.

I believe that the greatest of all leadership responsibilities is building people, and hopefully, building them into leaders. If as a leader, you fail to develop a leader who can fill your role upon your departure then it’s unlikely that your leadership can be deemed a complete success. Leaders who cannot build more leaders are limited leaders. That is not my opinion, that is a fact.

That limitation will also limit almost every other aspect of an organization’s growth. That’s simple math; two leaders can grow…

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ADHS-Logik

erzaehlmirnix

Ich weiß, dass viele das anders sehen aber als jemand, der sich beruflich sehr ausführlich mit ADHS und der Behandlung dagegen befasst hat, bin ich absoluter Vertreter der o.g. Meinung. Ein Kind mit ADHS wird nie sein volles Potential ausschöpfen können, weil es sich nicht seiner Intelligenz entsprechend konzentrieren kann. Eine gesunde Skepsis gegenüber Medikamenten rechtfertigt m.E. nicht, eine Erkrankung unbehandelt zu lassen und damit das Kind immer zu zwingen sich mehr anzustrengen um weniger zu erreichen.

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