Ein Experiment – wie Fehlertolerant ist unsere Wahrnehmung?

„Luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsnäiett, ist es eagl in wcheler rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot snid. das eniizg whictgie ist, dsas der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. der rset knan tatol deiuranchnedr sien und man knan es ienrmomch onhe porbelm lseen. das legit daarn, dsas wir nhcit jeedn bstuchbaen aeilln lseen, srednon das wrot als gzanes.“

Sie haben den Text lesen lesen können?
Erstaunlich, es scheint Ihnen kommt es gar nicht so darauf an, ob alles am richtigen Platz ist, zu mindestens, was die Buchstabenfolge im obigen Text betrifft. Danke,

Ihre Toleranz ist vorbildlich. Gilt das auch in anderen Lebensbereichen, gegenüber Ihren Kollegen? Ich vermute, dass sich das dort doch deutlich unterscheidet und Sie hier weniger entgegen kommend sind. Aber, sagen Sie selbst, was Sie dazu zu sagen haben. Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Wer zu diesem Experiment mehr wissen will, dem empfehle ich folgenden Link: http://www.akrue.privat.t-online.de/dumm61.htm

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Sharing video Perfekte Zerstörung

Perfektionismus / Seminar-arbeit

inesbam

So nun ein Blogeintrag zu meinem ersten kleinen Filmchen. Warum ich ihn gedreht hab? Ganz einfach für die Schule. Für meine Seminararbeit, für mein Abi. Jaja sowas muss man heutzutage machen.

Ich hatte echt Schiss davor diesen Film zu drehen und darauf auch noch eine Note zu bekommen, weil ich sozusagen ins kalte Wasser geworfen wurde. Ich wusste nichts. Nicht wie man sowas macht, schneidet und so weiter. Aber naja ich musste. Und jetzt bin ich auch extrem stolz auf mich und bin froh das gemacht zu haben.

Also. Seminar: Videokunst, Ich: keine Ahnung was und wie ich das schaffen soll. Das gute und das schlechte gleichzeitig war eigentlich, dass es keine Vorgabe zu den Themen gab, das heißt ich konnte prinzipiell alles machen was ich wollte, es muss nur Videokunst sein. Aber Kunst ist ja eh alles. Trotzdem wusste ich immer noch nicht, was ich da machen sollte. Also:…

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What the Internet is Doing to Our Brains?

 

Most of us are on the Internet on a daily basis and whether we like it or not, the Internet is affecting us.
It changes how we think, how we work, and it even changes our brains.

We interviewed Nicholas Carr, the author of, „The Shallows: What the Internet is Doing to Our Brains,“
about how the Internet is influencing us, our creativity, our thought processes, our ideas, and how we think.

CHECK OUT THE BOOK
„The Shallows: What the Internet is Doing to Our Brains,“ by Nicholas Carr
http://amzn.to/138qSii

Über die Bildun…

Über die Bildung

„Wir haben mit der Bildung also unser großes Thema gefunden – könnte man meinen. Man kann aber auch zu der Erkenntnis gelangen, dass sich hier ein Volk an einer Kollektivneurose abarbeitet.

Es ist ein aus der Psychoanalyse bekanntes Verhaltensmuster, sich mit besonderer Inbrunst demjenigen zu widmen, das einem insgeheim Angst bereitet. In diesem Fall ist eine kollektive neurotische Angst vor Bildung zu diagnostizieren. Und wer sich nun von dieser Behauptung provoziert fühlt, darf sich getrost zum gefährdeten Personenkreis rechnen. Bildung ist nämlich eine ausgesprochen gefährliche Sache. (..)

Als Therapie gegen die neurotische Bildungsangst empfiehlt es sich erstens, die Angst nicht länger übereifrig abzuwehren, sondern mit ihr leben zu lernen. Und zweitens braucht Bildung Mut und Tapferkeit und die Bereitschaft, ein anderer zu werden, als man ist.“

~ Matthias Grönemeyer (link)

Wir haben immer eine Wahl

du_hast_immer_eine_alternative

Die Frage ist also. wozu zähle ich mich und wo will ich hin?

Bin ich der, der jetzt dynamisch die Treppe hinauf spurtet oder der, der sich hochfahren läßt?

  • Was sind meine Schatten?
  • Was schiebe ich auf die lange Bank?
  • Was vermeide ich und wo fühle ich mich hingezogen und wieso?

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, wenn es zum Beispiel darum geht, was Coaching für einen bedeuten kann. Wann suchen wir uns den Coach, der uns den Wald zeigt in dem wir stehen, den wir aber vor lauter Bäumen nicht mehr erkennen. Es ist unsere Entscheidung, wie wir unser Handeln ausrichten. Ob wir nun authentisch sind, die Wahrheit sagen oder lügen. Wir wollen unser Überlebn organisieren und dabei unsere Wahlmöglichkeit nicht begrenzen. „Every thing could happen!“