Quote of the day – Management Leadership

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Real Learning is a Creative Process

Creative by Nature

“The important thing is not to stop questioning. Curiosity has its own reason for existing. One cannot help but be in awe when he contemplates the mysteries of eternity, of life, of the marvelous structure of reality. It is enough if one tries merely to comprehend a little of this mystery every day. Never lose a holy curiosity.”    ~Albert Einstein

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Real and meaningful learning is a creative process. Skills and knowledge cannot be downloaded like computer software, they must be acquired and mastered– through long-term application, experimentation and effort.

Those who have studied successful skill mastery describe a common process that is followed, one that requires practice, effort, patience and deep concentration. This is as true for basketball, chemistry and guitar playing as it is for cooking, painting, karate, engineering, parenting and brain surgery.

Take the example of language learning. All children are born with the natural ability to…

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Understanding How Our Brains Learn

Creative by Nature

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Over the last 30 years or so, researchers in cognitive science, education and developmental psychology have discovered some amazing things about how the human brain works, how our minds are naturally configured to develop skills, think creatively and continuously learn.

You’ve probably heard that we each use only about 10% of our brains. That’s not quite accurate. Actually, while we probably use less than 30% of the brain at any given moment, the patterns and regions of activation change continuously throughout the day.

These PET scans help to make this easier to understand. For every kind of activity you engage in there is a corresponding pattern of brain activity in your head- coordinated with specific sensory input, thoughts, emotions and movements of the body.

Constructing complex knowledge representations and skill patterns is what the brain does best, its designed for continuous growth and learns from direct observation, practice and experience…

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Mythos Beratung – doch kein Kaninchen im Zylinder

Der Kunde denkt: “Kauf ich die Katze im Sack”.
Der Berater denkt: “Ich verkaufe Luft in Tüten”.

Wer im Nebel stochert und wer Staub aufwirbelt, kann nicht sehen, was er tut. Wer mit dieser Metapher arbeitet hat den Sinn von Beratung nicht verstanden,  er will Beratung absichtlich diffamieren und nicht differenzieren. Solche Bilder sind Ausdruck von Stereotypen. Schauen wir uns drei Mythen an, die über Beratung um her geistern.

Der erste Mythos ist: “Ich kaufe die Katze im Sack!” Nein, das muss niemand, Beratungsleistung lässt sich materialisieren, zu mindestens, wenn der Berater sich die Mühe gemacht hat, den Prozess seiner Arbeit zu verschriftet und er jedem Neukunden die Blaupause seines Ansatz zeigen kann. Der Kunde, der die Katze im Sack kauft ist selbst schuld, wenn er nicht zuvor in den Sach schaut.

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Der zweite Mythos: “Ich verkaufe Luft in Tüten”. Selbst, wenn es so wäre, was ist falsch an der Luft in Tüten? Meint der Berater Sauerstoff oder Helium, wenn er das sagt? Wenn es Sauerstoff ist, dann bietet er dem Kunden was gutes an, was wichtigste zum Überleben. Aber vielleicht hat der Kunde davon genug und will lieber Popcorn? Wer auch immer diesen Satz in die Welt gesetzt hat, hat übersehen, dass auch die Qualität der Luft beschrieben und gemessen werden kann. Beratungsleistung ist exakt mess- und beschreibbar, wenn es nicht geschieht, dann weil der Berater es selbst nicht verstanden hat und beim Berater selbst Unklarheit über sein Können besteht. Wenn der Berater ein Glas mit Flüssigkeit verkaufen will, dann muss er schon sagen können, ob es sich um Wasser oder Glyzerin handelt. Wer selbst glaubt, er verkaufe Luft in Tüten, der kann nix.

Der dritte Mythos: “Berater verkaufen Rezepte und wissen alles besser”
Beratung ist keine Therapie. Berater arbeiten nicht mit einem Rezeptblock. Berater verschreiben nix. Eine Therapie setzt eine Diagnose voraus, entlang einer vermuteten Pathogenese und für die Therapie gibt es Richtlinien. Wer eine Beratung sucht, will nicht mit einer Krankmeldung aus dem Beratungsgespräch gehen. Der Berater erhebt keine Anamnese, er arbeitet nicht mit dem Stethoskop, fordert kein großes Blutbild, seine bildgebenden Verfahren sind die Fragen und Interviews und in Kombination mit Trainings die Weiterbildung. Die Beratung konzentriert sich allein auf die Hilfe zur Selbsthilfe als Lösungsansatz. Der Berater arbeitet nicht mit Infusionen und Pillen und Krankenschwestern treten auch nicht auf der Beratungsbühne auf. Zauberei ist eine Illusion.  Wer meint Berater würden zaubern, wüssten alles besser, hätten Allerheilsmittel und würden Rezepturen verschreiben, verkennt, dass auch der Zauberer, erst das Kaninchen in den Hut stecken muss. Niemand kann was aus seinen Ärmeln schüttelt, wenn er es nicht zuvor dort hinein gesteckt hat. Ein guter Berater kommt mit vollen Ärmeln zu ihnen und er schüttelt sie vor ihnen aus, wenn er gut ist.

Exzellente Beratung provoziert Lösungen, keine Abhängigkeit von einem Drama